Ausweg aus
Menschenhandel und
Zwangsprostitution

Hoffnung geben & Hilfe leisten

HOPE FOR THE FUTURE bietet Menschen in Prostitution bzw. von Menschenhandel betroffenen Personen aktiv Möglichkeiten für einen beruflichen Neuanfang.

Wir verstehen uns als Hoffnungsanker,
um gemeinsam mit den Betroffenen

  • existentiellen Ängsten zu begegnen
  • Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten auszuloten
  • den Traum von einer selbstgewählten beruflichen Zukunft in Freiheit und Würde wahr werden zu lassen

Wir helfen DIR!

Wir bieten kostenlose Workshops um Deutsch oder Textverarbeitung zu erlernen oder den Einstieg in die Arbeitswelt zu bewerkstelligen. Darüber hinaus gibt es Job-Angebote in Hotelerie und Näh-Handwerk, die den Einstieg in die reguläre Arbeitswelt weiter erleichtern.

Wir brauchen DICH!

Ohne private Unterstützer würde der Verein nicht existieren. Vom Ehrenamtlichen Engagement über eine Spende bis zum Einkauf unserer genähten Produkte und Unikate ist jede Unterstützung willkommen.

Verantwortung "tragen"!

Kaufen Sie für Ihr Unternehmen genähte Produkte von HOPE FOR THE FUTURE – individuell und auf Wunsch mit Ihrem Logo.
Ob als Geschenk für Mitarbeitende oder Kund*Innen – immer eine gute Idee die Gutes tut!

INFORMATIONEN
Über Menschenhandel und Prostitution:

NEUIGKEITEN AUS DEM VEREIN
Was aktuell bei HOPE FOR THE FUTURE passiert:

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Ob Teestündchen, Kaffeeplausch, oder gemütlicher Abend – Gustieren, Plaudern, Taschen aussuchen in entspannter Atmosphäre. Dazu ein paar Snacks und Infos über die Projekte von HOPE FOR THE FUTURE. Und einfach mal gemeinsam Zeit verbringen.
Wir würden uns freuen, so ein Treffen für Dich und Deine Freundinnen mit Dir zu gestalten.

Informiere deine Mitmenschen in entspannter Atmosphäre und tue dabei etwas Gutes

DIE GRÜNDERIN

ANDREA STAUDENHERZ

 

Das Thema Menschenhandel und Zwangsprostitution liegt mir schon seit vielen Jahren am Herzen. Vor allem seit ich den Dokumentarfilm Nefarious zu diesem Thema gesehen habe, wurde der Drang etwas zu tun immer größer. Die Frage war nur: Wie kann ich am effektivsten helfen und was macht wirklich Sinn und hilft den Betroffenen langfristig?

Seit vielen Jahren bin ich mit der Leiterin des Vereins Herzwerk, die auf Streetwork im Rotlichtmilieu spezialisiert sind, in Kontakt und wir haben uns immer ausgetauscht. Seit einiger Zeit bin ich übrigens auch ehrenamtlich bei Einsätzen von Herzwerk mit dabei, um vorort mit den Frauen in Kontakt zu sein.

Es gibt zwei wichtige Fragen, die sich für Betroffene stellen, wenn sie aussteigen möchten: 1. Wo werde ich wohnen?  2. Wovon lebe ich?

Nach zahlreichen Gesprächen wurde mir klar, dass es speziell einen Bereich gibt, in dem in Österreich für diese Personengruppe eigentlich noch kaum etwas getan wird, und genau dort möchte ich ansetzen: im Bereich der Integration in den Arbeitsmarkt.

Wenn sich für Betroffene die Möglichkeit ergibt auszusteigen, sind sie meist stark traumatisiert durch die Erlebnisse, sie haben kaum Kenntnisse der Landessprache und müssen erst wieder langsam und schrittweise in den Alltag integriert werden.
Dort leisten wir mit HOPE FOR THE FUTURE Hilfestellung.

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