AKTUELLES

Ein Gespräch mit Andrea Staudenherz

Von der Idee, eine Organisation zur Unterstützung von Menschen, die ein neues Leben beginnen möchten, weg von Ausbeutung und Versklavung, zu gründen, bis zur Umsetzung ist ein weiter Weg. Andrea Staudenherz, die Initiatorin von Hope for the Future ist ihn gegangen und bietet Einblick in ihre Geschichte und deren Entwicklung.

Zukunftsperspektive durch den Sprachunterricht!

Seit Mai unterrichte ich Deutsch als Fremdsprache bei Hope for the Future. Nebenbei studiere ich an einer Hochschule Soziale Arbeit und Pädagogik. 2015 absolvierte ich in Wien die Deutsch-TrainerInnen-Ausbildung und unterstütze somit Menschen in verschiedenen Randgruppen. Unsere Zielgruppe sind Personen, die von der Zwangsprostitution und Menschenhandel betroffen sind. Derzeit unterrichte ich eine Anfänger- und eine Fortgeschrittenen-Gruppe. Am …

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Der Näh-Workshop bei HOPE FOR THE FUTURE – ein ‘Ankerplatz’ für die Trainees

Der Verein HOPE FOR THE FUTURE bietet Menschen in Prostitution bzw. von Menschenhandel betroffenen Personen ein Programm zur Vorbereitung für einen beruflichen Neuanfang. Arbeitsintegration für Betroffene in diesem Bereich ist besonders herausfordernd. Die Erfahrung hat gezeigt, dass vor allem für Frauen und Männer, die Opfer sexueller Ausbeutung waren, die Rückkehr auf den Arbeitsmarkt ohne vorbereitende …

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Ehrenamtliche Arbeit bei Hope for the Future

Die Gründerin Andrea startete Hope for the Future mit der Vision, Menschen aus Ausbeutungssituationen nachhaltig zu unterstützen. Was als Herzensprojekt begann, ist heute zu einem Team von ca. 25 Personen in ganz verschiedenen Bereichen gewachsen. Neben einigen wenigen Angestellten in Teilzeit, tragen ehrenamtliche Mitarbeiter beachtlich zu unserem Erfolg bei. In diesem Artikel nehmen wir dich …

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Ines hat ihre Perspektive mit HOPE FOR THE FUTURE gefunden

Im Folgenden lesen Sie die Geschichte einer Frau, die trotz mehrfacher Erfahrung von Täuschung, Missbrauch, Gewalt und Ausbeutung ihren Weg in ein selbstbestimmtes Leben gegangen ist. HOPE FOR THE FUTURE durfte sie ein Stück des Weges dabei unterstützen. Ines wurde als Studentin mit Migrationsbereitschaft für die Prostitution nach Italien rekrutiert. Sie lernte einen Mann kennen, …

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Nachhaltig in die Zukunft – Arbeitsintegrationsprojekt im Seminarhotel in Niederösterreich

Unser Verein HOPE FOR THE FUTURE bietet Menschen in Prostitution bzw. von Menschenhandel betroffenen Personen aktiv Möglichkeiten für einen beruflichen Neuanfang. Bereits seit 2016 bieten wir arbeitsvorbereitende Workshops und Trainings an. Das nächste Ziel ist nun unsere Trainees nach erfolgter Stabilisierungs- und Trainingsphase in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Wir konnten dafür ein Seminarhotel in Niederösterreich als Kooperationspartner …

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Joanas Geschichte – eine Trainee von HOPE FOR THE FUTURE erzählt

Wie kommen die von Menschenhandel betroffenen Frauen nach Österreich? Warum lassen sie sich auf all das ein? Warum laufen sie nicht einfach weg? Wir bekommen viele Fragen über unsere Trainees und merken, dass es noch erhebliche Vorurteile und Fehlvorstellungen zum Thema Zwangsprostitution gibt. Deshalb möchten wir hier Joanas Geschichte erzählen. In Hoffnung auf ein Studium in Europa …

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Benefizkonzert HOPE FOR THE FUTURE 26.9.2020 – 60ies, 70ies, Rock ‘n’ Roll, Blues

Die charismatische Sängerin Natascha Flamisch veranstaltet am 26.9.2020 um 20:30h im Wiener Reigen ein Benefizkonzert zugunsten des Vereins HOPE FOR THE FUTURE. Es wird ein großartiger Abend voller Blues und Musik der 60er und 70er Jahre. Der Konzerterlös wird es dem Verein ermöglichen, das Angebot für Menschen, die aus der Prostitution aussteigen wollen oder Betroffene von Menschenhandel sind, auszuweiten.  Das XXL-Konzert wird durch …

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Ausstieg aus einem ausbeuterischen Leben in Abhängigkeit – HOPE FOR THE FUTURE

Menschen, die aus der Ausbeutung aussteigen wollen, brauchen Hoffnung und eine reale Perspektive in der Erwerbsarbeit. 2015 hat die Gründerin Andrea Staudenherz in Wien mit dem Verein HOPE FOR THE FUTURE einen Anker der Hoffnung für Menschen gesetzt, die nicht länger in der Prostitution arbeiten wollen oder Betroffene von Menschenhandel waren. Ausgehend von der aufsuchenden Sozialarbeit des Vereins HERZWERK entwickelte …

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