AUFKLÄRUNG

Die finstere Ökonomie des Menschenhandels: Wie Menschenhändler ihre illegalen Millionen reinwaschen

Wenn wir an Geldwäsche denken, haben viele von uns noch immer das klischeehafte Bild von Gangsterbossen wie Al Capone vor Augen. Die heutige Realität ist jedoch weitaus raffinierter und tief in das Gefüge unserer Wirtschaft eingebettet. Illegal erworbene Vermögenswerte – das sogenannte „Schwarzgeld“ – stellen für Täter ein erhebliches Risiko dar, da sie sich leicht […]

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Auf der Flucht vor Gewalt und Ausbeutung

Für uns in Österreich begann der Ukraine-Krieg mit ZIB-Sondersendungen vor dem Fernseher. Für Millionen Menschen in der Ukraine begann er mit einer Tasche in der Hand, einem hastigen Abschied und der Hoffnung, irgendwo in Sicherheit zu sein. Bahnhöfe wurden zu Schlafplätzen, Turnhallen zu provisorischen Unterkünften, fremde Autos zu Rettungsbooten auf Rädern. Doch wo Schutz fehlt

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Epstein: Drei Millionen Dokumente und das Versagen der Gerechtigkeit

Jahrelang war der Name Jeffrey Epstein ein Synonym für die tiefsten Abgründe der globalen Elite. Nun hat das US-Justizministerium (DOJ) unter dem Druck des „Epstein Files Transparency Act“ eine gewaltige Menge an Dokumenten veröffentlicht: Über drei Millionen Seiten, 180.000 Fotos und 2.000 Videos sollen endlich Licht in das Dunkel bringen. Doch während die Welt auf

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Rent-a-Girlfriend in Japan: Einsamkeit, Kommerz und die Grenze zur Prostitution

In Japan hat sich über die letzten Jahre ein neues Geschäftskonzept entwickelt, das im Ausland oft mit Überraschung betrachtet wird: Die Vermietung von „Freundinnen“ und auch von „Freunden“.  Dabei handelt es sich um Dienstleistungen, bei denen Kunden gegen Bezahlung eine Begleitung für ein paar Stunden buchen können. Die gemietete Freundin behandelt die Kunden, als wäre

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Unsichtbar ausgebeutet: Warum Frauen und Mädchen die Hauptbetroffenen von Menschenhandel sind

Am 8. März ist der Weltfrauentag. Schon Wochen davor starten beispielsweise hier in Wien unterschiedlichste Kampagnen und Events, um auf diesen Tag und dessen Bedeutung hinzuweisen. Auch wir von Hope for the Future reihen uns ein. Zwangsprostitution, Menschenhandel und Ausbeutung ist ein alltägliches Phänomen, dass fast immer im Verborgenen passiert.  Besonders betroffen sind Frauen und

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Die „Door of No Return“ in Ghana: Zeugnis des transatlantischen Sklavenhandels

Wer nach Ghana reist, kann Geschichte nur an wenigen Orten so hautnah nachempfinden wie im Cape Coast Castle. Die ehemalige Sklaven-Festung, heute ein UNESCO -Weltkulturerbe, dient nicht als Unterhaltungsprogramm, sondern als Ort des Lernens und Verstehens der schrecklichen Gräueltaten europäischer Nationen. Im Zentrum der Erfahrung steht ein schlichtes Tor, das für Millionen von versklavten Afrikaner*innen

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Täterperspektive: Warum kaufen Männer Sex und unterstützen damit Ausbeutung?

Wenn über Prostitution und Menschenhandel gesprochen wird, richtet sich der Blick meist auf die Betroffenen, jene, die ausgebeutet, kontrolliert und verletzt werden. Seltener dagegen stehen die Täter, die Käufer sexueller Dienstleistungen, im Zentrum. Dabei sind sie es, warum es diesen Markt gibt. Ohne Nachfrage kein Angebot und ohne Geld keine Ausbeutung. Die Frage ist also

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Modern Slavery: Ausbeutung in Privathaushalten

Moderne Sklaverei ist kein Phänomen vergangener Zeiten – sie manifestiert sich heute vielfach und unscheinbar in privaten Haushalten. Ob als Reinigungskraft, Kindermädchen, Angestellte oder in der Pflege, diese Menschen arbeiten hart und werden durch ihre Situation oft ausgenutzt.  Moderner Menschenhandel in Privathaushalten Menschenhandel begründet sich als schwerwiegende Menschenrechtsverletzung, bei der Menschen sozusagen als Ware behandelt

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Zwangsadoption ukrainischer Kinder: Russlands Katalog der Schande

Seit Beginn der umfassenden Invasion hat Russland Tausende ukrainische Minderjährige gewaltsam aus ihren Familien, ihrem Zuhause und ihrer Heimat entführt. Diese Kinder wurden nicht nur verschleppt, sondern in einem beunruhigenden Ausmaß auch aktiv zur Adoption in Russland freigegeben. Die Zahlen sind erschreckend: Es liegen Berichte über 19.546 rechtswidrige Deportationen und gewaltsame Transfers von Minderjährigen vor.

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Ein digitales Werkzeug gegen Menschenhandel

Ein neues digitales System verspricht, die Polizeiarbeit im Kampf gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung deutlich zu erleichtern. Es trägt den Namen STIM (Sexual Trafficking Identification Matrix) und wurde an der University of Sheffield entwickelt. Es wird bereits von mehreren Ermittlungsbehörden und NGOs erfolgreich eingesetzt. Sexual Trafficking Identification Matrix Das Tool analysiert Inserate auf Plattformen für

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