Arbeitsintegration

Ein Gespräch mit Andrea Staudenherz

Von der Idee, eine Organisation zur Unterstützung von Menschen, die ein neues Leben beginnen möchten, weg von Ausbeutung und Versklavung, zu gründen, bis zur Umsetzung ist ein weiter Weg. Andrea Staudenherz, die Initiatorin von Hope for the Future ist ihn gegangen und bietet Einblick in ihre Geschichte und deren Entwicklung.

Der Näh-Workshop bei HOPE FOR THE FUTURE – ein ‘Ankerplatz’ für die Trainees

Der Verein HOPE FOR THE FUTURE bietet Menschen in Prostitution bzw. von Menschenhandel betroffenen Personen ein Programm zur Vorbereitung für einen beruflichen Neuanfang. Arbeitsintegration für Betroffene in diesem Bereich ist besonders herausfordernd. Die Erfahrung hat gezeigt, dass vor allem für Frauen und Männer, die Opfer sexueller Ausbeutung waren, die Rückkehr auf den Arbeitsmarkt ohne vorbereitende …

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Traumatisierungen – die Narben der modernen Sklaverei

Personen, die zu Betroffenen von Menschenhandel und Ausbeutung wurden, tragen Erfahrungen von Gewalt, Missbrauch, Betrug und Herabwürdigung mit sich. Wer kaum etwas anderes kennt als Armut, Angst und das Gefühl von Wertlosigkeit, verliert schnell die Hoffnung auf ein besseres gewaltfreies Leben. Vielen Betroffenen von Menschenhandel und Prostitution fehlt der Glaube ein besseres Leben haben zu …

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BETTELNDE PERSONEN IN WIEN KOMMEN OFT AUS OSTEUROPA

Obwohl die Zwangsprostitution eines unserer großen Herzensthemen ist, beschäftigen wir uns auch mit vielen anderen Themen rund um den Menschenhandel, Arbeitsausbeutung und Abhängigkeiten bezüglich ihrer Lebenssituation. So betreuen wir auch Klient*innen aus der Bettelei. Wie viele Menschen derzeit in Wiens Straßen betteln ist schwer zu schätzen. Der Polizei sind ca. 450 Personen aus Rumänien, 300 …

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